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Die einfache
Installation und Verdrahtung der einzelnen Komponenten sparen teuere
Montagezeit. Funktionsänderungen erfordern keine Umverdrahtung,
sondern nur eine Umprogrammierung.
Durch den
Einsatz dieses Steuerbus-Systems in der Elektro-Installation ergeben
sich vielfältige neue Möglichkeiten zur Erfüllung von Bauherren-Wünschen.
Die Anwendungsphantasie kennt keine Grenzen. Das gilt für
Einfamilienhäuser wie für Werkhallen und Verwaltungsgebäude.
Zu einer
modernen komplexen Elektroinstallation zählt heute die Variabilität
und Vernetzung von:
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angepasste
Beleuchtung
- Dimmbarkeit
- Energieökonomie
durch Einsatz von Lichtsteuerung und -regelung
- Einbruchsicherung/Alarmanlage
- Fernwirken
über das Telefonnetz
- geregeltes
Heizen mit Einzelraumregelung
- zeitgeregelten
Jalousien
Die Wandlungsfähigkeit
in der Elektroinstallation wird zu einem entscheidenden Kriterium.
Der Nutzungswandel darf nicht an starren Installationssystemen
scheitern. Kein Bauherr weiß heute, welche Wünsche er im Laufe der
kommenden Jahre an die Elektroinstallation hat. Und viele
Elektrotechniker sagen bereits: "Es tut mir um jede
Installation Leid, bei welcher die Busleitung nicht vorsorglich mit
verlegt wird".
Denkbar ist
auch der kombinierte Einsatz von konventioneller Installation und
dem Bussystem.
Ein
Beispiel:
Die Dachfenster
an einem angebauten Wintergarten werden per Instabus gesteuert und
zwar in Abhängigkeit von Innentemperatur, Windgeschwindigkeit und
Feuchtigkeit außen.
Konventionell würde
man eine solche Installation kaum realisieren - für den Instabus
kein Problem. Ganz gleich, ob in Zweck- oder Wohnbauten - dieses
Steuerbussystem eröffnet völlig neue Perspektiven für die
Elektrifizierung von Gebäuden.
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