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Vorbeugen
ist besser
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Die
moderne Produktfertigung, aber auch jegliche Verwaltungstätigkeit
ist heute vom Einsatz modernster Elektronik abhängig. Diese Abhängigkeit
zwingt uns, elektronische Datenverarbeitungs- und
Prozesssteuerungsanlagen sowie Produktionsmaschinen und EDV-Terminal
bestmöglich zu schützen.
Blitzentladungen können bis zu 1,5 km Entfernung ganze Wohnorte,
Industriegebiete oder Stadtteile lahm legen. Nichts geht mehr, wenn
Kommunikations- und Datennetze, elektrische und elektronische
Haustechnik, PC- und Faxgeräte, Antennen-, Funk- und Alarmanlagen
ausfallen.
Gut geschützte Anlagen sind im Versicherungsbeitrag günstiger und
gewährleisten eine höhere Verfügbarkeit. Aktiver Blitzschutz ist
genau so sinnvoll wie passiver Versicherungsschutz - und auch
billiger, wenn man die Folgekosten für Miet- und
Produktionsausfall, Image- und Kundenverlust bei
Versandunterbrechung und teure, zur Untätigkeit verurteilte
Verwaltungsangestellte mitrechnet.
Was für öffentliche Gebäude und Versammlungsstätten verlangt
wird, ist auch gut für private Bauten.
Neuzeitlicher Blitzschutz versteht sich als geschlossenes System aus
äußerem Blitzableiter, guter Erdung, konsequentem
Potentialausgleich und Überspannungsschutz in allen elektrischen
und elektronischen Gebäudekomponenten nach einem EMV-gerechten
Blitz-Schutzzonen-Konzept gemäß DIN 57 185. Hier sind Know-how und
Erfahrung gefragt, denn eine Schutzmaßnahme ist nur so gut wie ihr
schwächstes Glied.
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